Seit 10 Jahren untersuchen wir, ob und in welchem Umfang mit LOM Veränderungen möglich werden. Wir verwenden ein strukturiertes Interview und lassen dann den Klienten/die Klientin eine Einschätzung auf verschiedenen Dimensionen vornehmen. So wird unter anderem die Belastung eingeschätzt, die von der Patientin/dem Patienten angesichts ihrer/seiner Symptome oder Traumas subjektiv erlebt wird. Erfragt wird die Belastung vor Beginn der Behandlung, nach Abschluss der Behandlung und in einem späteren Zeitpunkt zur Nachkontrolle. Die Grafik stellt den Verlauf von 507 Fällen dar. 
Die Veränderungen zwischen Anfang und Ende der Behandlung sind statistisch hochsignifikant und belegen die Wirksamkeit der Methode.
Eine detaillierte Darstellung aller Forschungsresultate ist in Vorbereitung.